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Welthafen international

Aus der Bremer Hafenstraße in die weite Welt

Standortmarketing geht mit einem umfangreichen Programm in das Jahr 2020

Eigentlich kennt man Axel Pusitzky als Reporter aus der Bundesliga. Besser gesagt aus den Stadionkatakomben nach dem Bundesliga-Spieltag, wenn die Werder-Spieler erklären sollen, warum es denn heute wieder nicht geklappt hat mit dem Gewinnen. Und Hilke Theessen ist nicht nur Krimi – und Kinofreunden aus der Radio-Bremen –Kulturwelle Bremen 2 bekannt. Es sind also durchaus unterschiedliche journalistische Spektren, die die beiden abdecken. Eins aber eint sie: Das Interesse an und das Engagement für die bremischen Häfen. Pusitzky und Theessen haben im vergangenen Jahr zahlreiche Kundenveranstaltungen der bremischen Häfen moderiert und damit dazu beigetragen, dass die bremenports logistics talks in vielen Orten der Republik und auch im angrenzenden Ausland neue Freundinnen und Freunde gefunden haben.

Seit rund einem Jahrzehnt sind die Zwillingshäfen im Hinterland auf einer Neverending-Tour, um Unternehmen aus den bremischen Häfen mit Kunden der bremischen Häfen zusammen zu bringen. Seit einem guten Jahr werden die Veranstaltungen als moderierte Talkrunden durchgeführt. Auf der Bühne stehen gestandenen Hafenwirtschaftler aus Bremen und Bremerhaven, die sehr lebendig erzählen, was die Häfen in Bremen und Bremerhaven so besonders macht. bremenports-Geschäftsführer Robert Howe ist, wann immer möglich, dabei. Und Gäste aus der Wirtschaft vor Ort, die ihre Erfahrungen mit den bremischen Häfen schildern. Das alles in aufgelockerter Atmosphäre, eingerahmt von Imagefilmen, die die Marketingabteilung im vergangenen Jahr hat drehen lassen.

Es wird informiert, gescherzt und gelacht. Locker und sympathisch und ungekünstelt soll es sein.  Steril und steif ist andernorts.

Immerhin rund 1000 Besucherinnen und Besucher haben im vergangenen Jahr die neu designten Veranstaltungen besucht. Die Resonanz auf die Talkrunden war durchweg positiv.

All dies sind Erfahrungen, die in 2020 fortgesetzt werden sollen. Es ging (natürlich) nach Berlin zum Neujahrsempfang, der diesmal gemeinsam mit den Raumfahrtunternehmen durchgeführt wurde und eine sehr große Resonanz gefunden hat. Weiter geht es in die spannende Wirtschaftsregion um Bielefeld. Die im Veranstaltungsportfolio ebenso wenig fehlen darf, wie Neuss als Veranstaltungsort in NRW oder auch Stuttgart, München und Leipzig.

Und liebgewordene Tradition sind inzwischen auch die Veranstaltungen in den starken Auslandsmärkten in Österreich, Tschechien und Ungarn. Hier heißen die Zielorte Wien, Graz, Prag und Budapest. Alles in allem sind es mehr als 10 Veranstaltungen, die organisatorisch und inhaltlich vorbereitet werden müssen.

Und nach langer öffentlicher Diskussion zeichnet sich inzwischen ab, dass in diesem Jahr die norddeutschen Häfen gemeinsam an dem ein oder anderen Ort in Deutschland ihre gemeinsame Marktkraft in den Ring werfen werden.

Die inhaltliche und organisatorische Vorbereitung der logistics talks ist nur einer der Schwerpunkte im Veranstaltungsrahmen, den Michael Skiba und seine fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu bewältigen haben. Hinzu kommen die zahlreichen Messen, in Deutschland, China, den USA oder Brasilien. Hier organisiert das Marketing-Team für die bremische Hafenwirtschaft die Teilnahme an den jeweiligen Gemeinschaftsständen. Das können wie bei der Breakbulk Europe, die auch in diesem Jahr wieder in Bremen an den Start geht, bis zu 30 Unternehmen sein, mit denen die Gestaltung des Standes, die jeweilige Platzierung, die Kostenbeteiligung, der weitere organisatorische Rahmen und die begleitende Öffentlichkeitsarbeit abgesprochen wird.

Das gesamte Veranstaltungsprogramm finden Sie hier.