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2021/1 | Zwei Städte – ein Hafen

Bremen glaubt an Zukunft der Kreuzfahrt


Der Hafenausschuss der bremischen Bürgerschaft hat die Weichen für eine Weiterentwicklung des Kreuzfahrtstandorts Bremerhaven gestellt.  Der Ausschuss unterstützte einmütig die Vorlage der Senatorin für Wissenschaft und Häfen, dass auf der Columbusinsel der Neubau eines multifunktionalen Empfangsgebäudes für das Kreuzfahrtterminals geplant werden soll. Hierfür sollen die erforderlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden. Basis für die Entscheidung war ein Entwurf, der vorsieht, dass das Empfangsgebäude des Terminals künftig in Richtung Stadtmitte ausgerichtet wird. Mit einem integrierten Parkhaus sowie mehreren Büroetagen besteht die Möglichkeit, mit dem Neubau einen neuen Impuls auf der Columbusinsel zu setzen.

„Das Thema Kreuzfahrt hat in Bremerhaven eine große wirtschaftliche und emotionale Bedeutung. Ich bin überzeugt, dass diese touristische Branche nach dem Ende der Pandemie wieder einen enormen Zuwachs verzeichnen wird. Ziel dieser Investition ist es, diese wirtschaftlichen Potenziale für den Hafen und die Stadt noch besser nutzen zu können “, so die Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Dr. Claudia Schilling.

bremenports-Geschäftsführer Robert Howe hob nach der Entscheidung hervor, dass der Neubau einen wichtigen Beitrag zur weiteren Aufwertung der Columbusinsel leisten werde. „Mit dem Neubau der Columbuskaje und der Kaje 66, dem verbesserten Hochwasserschutz und den Planungen eines multifunktionalen Zentrums ist die Columbusinsel ein Schwerpunkt der Hafenentwicklung und damit auch ein Schwerpunkt in der Arbeit von bremenports.“

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