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Aktuelle Corona Informationen

Corona-News

Hier finden Sie aktuelle Informationen zur Corona (COVID-19) Situation.


Botschaft vom bremenports-Geschäftsführer Robert Howe

 

Robert Howe mit einer Botschaft an Unternehmen und Freunde der bremischen Häfen zur aktuellen Pandemie-Situation. Unabhängig von allen Problemen ist eines klar: Alle am Hafengeschehen arbeiten intensiv und erfolgreich daran, dass die Häfen in Bremen und Bremerhaven auch weiterhin ihre Aufgabe erfüllen.

Video auf YouTube anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=vDfC3KdHifY

Turnusmäßige Erhöhung der Mieten- und Erbbauzinsen wird ausgesetzt

12.05.2020

Turnusmäßige Erhöhung der Mieten- und Erbbauzinsen wird ausgesetzt
Pressemitteilung der Senatspressestelle

Zur Unterstützung der Bremischen Hafen- und Logistikwirtschaft in der Coronakrise, wird die turnusmäßige Erhöhung der Mieten- und Erbbauzinsen im Jahr 2020 ausgesetzt. Einen entsprechenden Antrag der Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Dr. Claudia Schilling, hat der Hafenausschuss im Rahmen eines Umlaufverfahrens beschlossen.
Schilling freut sich über die Entscheidung sehr: „Wir prüfen derzeit sehr genau, wie wir die Hafen- und Logistikwirtschaft in dieser herausfordernden Zeit unterstützen können. Denn sie ist das Rückgrat der bremischen Wirtschaft und sorgt dafür, dass der Handel, wie wir ihn alle kennen, auch während der Krise überhaupt möglich bleibt. Ziel sämtlicher Maßnahmen muss es immer sein, nicht nur die wirtschaftlichen Folgen der Krise in den Häfen abzumildern, sondern auch eine Grundlage für die Generierung neuen Wachstums nach der Krise zu schaffen.“

Die Senatorin für Wissenschaft und Häfen hatte bereits die Stundungsmöglichkeiten der Miet-, Pacht- und Erbbauzinszahlungen auf den Weg gebracht, wozu der Senat in seiner Sitzung am 31.03.2020 die notwendigen Beschlüsse gefasst hat. Auch die Stundung der Hafengebühren ist zunächst für die Monate von April bis Juni als Sofortmaßnahme möglich.

Neben den akuten Unterstützungsmaßnahmen will Schilling weiter in die Infrastruktur investieren, damit die bremischen Häfen auch nach der Coronakrise wettbewerbsfähig bleiben. Schilling: „Wir wollen die bereits geplanten Maßnahmen weiter vorantreiben und neue Infrastrukturprojekte anschieben. So wird neben der Weiterentwicklung der Stromkaje, auch das Thema ‚Landstrom‘ eine wichtige Rolle spielen.“

Ansprechpartner für die Medien:
Sebastian Rösener
Pressesprecher bei der Senatorin für Wissenschaft und Häfen
Tel.: (0421) 361-83155
E-Mail: sebastian.roesener@wissenschaft.bremen.de

Schiffe lassen zum 1. Mai ihre Hörner erklingen

29. April 2020

Schiffe lassen in den bremischen Häfen zum 1. Mai ihre Hörner erklingen

Pressemitteilung der Senatspressestelle

Die bremischen Häfen unterstützen und beteiligen sich an der weltweiten Aktion der Schifffahrt zum Tag der Arbeit, am 1. Mai, mit einem Konzert der Schiffshörner. Um Punkt 12 Uhr wollen möglichst viele Schiffe ihr Typhon Signal erklingen lassen, das dann weit über die Hafengebiete hinaus zu hören sein wird.
Mit der von der International Chamber of Shipping (ICS) und International Transport Workers Federation (ITF) initiierten Aktion, soll auf die Bedeutung der Arbeit von Seefahrern sowie auf deren besondere Herausforderungen, gerade in der Zeit der Corona-Pandemie, hingewiesen werden.
Die Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Dr. Claudia Schilling: „Die Besatzungen der Schiffe leisten eine großartige Arbeit. Ohne sie würde der weltweite Handel in der Form, wie wir ihn alle kennen, nicht stattfinden können. Zusammen mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den bremischen Häfen und der Transportwirtschaft sorgen sie dafür, dass Lieferketten und damit die Versorgung der Wirtschaft und der Bürgerinnen und Bürger in Bremen und der Bundesrepublik Deutschland aufrechterhalten werden. Ihnen allen gilt mein großer Dank.“
Schon in normalen Zeiten sind die Besatzungsmitglieder oftmals monatelang weit entfernt von ihrer Heimat, ihren Familien und Freunden. Und nun kommt neben der Sorge um die Lage zu Hause noch hinzu, dass geplante Besatzungswechsel und Heimreisen erschwert werden. Schilling: „Im Rahmen unseres in den letzten Wochen in intensiver Abstimmung der Behörden auf Bundes- und Landesebene entwickelten Rückführkonzeptes, konnten wir neben den Passagieren, auch vielen Crewmitgliedern die Heimreise ermöglichen. Aufgrund der derzeit nur sehr eingeschränkten internationalen Reisemöglichkeiten gestaltet sich der Crewwechsel oftmals dennoch alles andere als leicht.“
Da aufgrund der aktuell geltenden Rechtsverordnung auch der Seemannsclub Welcome in Bremerhaven vorübergehend schließen musste, werden jetzt durch das Team der Seemannsmission dringend benötigte Dinge, wie beispielsweise Telefonkarten, um mit der Heimat zu kommunizieren, an Bord gebracht. Geplant ist auch, den Seeleuten in dieser besonderen Zeit, den Kontakt nach Hause über die Bereitstellung mobiler und für die Seeleute kostenfreier W-Lan Router zu ermöglichen.
Schilling: „Ich finde es sehr berührend, wie in diesen Zeiten alle zusammenstehen. Deshalb können wir auch mit Stolz sagen, dass die bremischen Häfen auch in diesen Zeiten offen und komplett funktions- und leistungsfähig sind.“

Ansprechpartner für die Medien:
Sebastian Rösener
Pressesprecher bei der Senatorin für Wissenschaft und Häfen
Tel.: (0421) 361-83155
E-Mail: sebastian.roesener@wissenschaft.bremen.de

Stundung der Hafengebührenforderungen

14. April 2020

Stundung der Hafengebührenforderungen nach den §§ 6 bis 9 der Bremischen Hafengebührenordnung für die Zeit vom 01. April 2020 bis 30. Juni 2020 aufgrund der Coronakrise

Für Forderungen, welche ab dem 01.04.2020 bis einschließlich 30.06.2020 für Raumgebühr, Offshore, Liegegeld, Hafengeld und Nutzungsgebühr (gem. §§ 6 bis 9 Bremische Hafenge-bührenordnung) anfallen, kann ab sofort ein Antrag auf Stundung gestellt werden.

 Der Antrag ist formlos schriftlich oder per Email bei der Abteilung Hafengebühren der bremenports GmbH & Co.KG zu stellen und muss eine Begründung für die beantragte Stundung enthalten. Hierbei ist es ausreichend, wenn auf die Zahlungsschwierigkeiten aufgrund der Auswirkungen der Coronakrise Bezug genommen wird.

Grundsätzlich sind Stundungen und Ratenzahlungen nach den Regelungen der Bremischen Landeshaushaltsordnung zu verzinsen. Analog der Vorlage für die Sitzung des Senats am 31.03.2020 „Zahlungsstundung zur Abmilderung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise“, in der auf die Stundungszinsen verzichtet wird, gilt diese Regelung auch für die Stundung der Hafengebühren.

Soweit die Reeder regelmäßig die bremischen Häfen in dem o.g. Zeitraum anfahren, reicht ein Antrag für alle im Zeitraum April bis Juni anfallenden Gebührenforderungen. Dies ist im Antrag entsprechend kenntlich zu machen.

Die Stundung wird unter dem Vorbehalt des jederzeitigen Widerrufs gewährt.

Die Forderungen können aktuell längstens bis zum 31.12.2020 gestundet werden.

Die Einräumung einer Ratenzahlung ist ebenfalls möglich. Hierüber muss mit bremenports eine entsprechende schriftliche Vereinbarung getroffen werden.

Senatorin Schilling will Hafengebühren stunden

09. April 2020

Senatorin Schilling will Hafengebühren stunden
Pressemitteilung der Senatspressestelle

Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronakrise treffen auch die bremischen Häfen. Um die Hafennutzer in dieser herausfordernden Zeit zu unterstützen, sollen neben den bereits beschlossenen Stundungsmöglichkeiten der Miet-, Pacht- und Erbbauzinszahlungen, auch die Hafengebühren gestundet werden können. Das gab die Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Dr. Claudia Schilling, in der zweiten Telefonkonferenz der Task Force „Bremische Häfen“, an der unter anderem Vertreterinnen und Vertreter der Hafen- und Logistikwirtschaft im Land Bremen sowie Vertreterinnen und Vertreter von regionalen und nationalen Verbänden teilnehmen, bekannt.

Schilling: „Wir prüfen derzeit sehr genau, wie wir die Hafenwirtschaft in dieser schwierigen Phase unterstützen können. Die Stundung von Hafengebühren wollen wir zunächst für die Monate von April bis Juni als Sofortmaßnahme anbieten. Eine Verlängerung der Stundungsmöglichkeit um weitere drei Monate ist jedoch möglich. In dieser Zeit können wir die Auswirkungen der Krise weiter beobachten.“

Als weitere Maßnahme will die Senatorin auf die anstehende Erhöhung der Erbbauzinsen, die dieses Jahr fällig geworden wäre, verzichten und die entsprechenden Beschlussvorschläge in die politischen Gremien tragen. Schilling: „Die Häfen sind der Motor der Wirtschaft im Land Bremen, wovon jeder fünfte Arbeitsplatz abhängt. Auch in dieser Phase sind unsere Häfen offen und für die Reedereien erreichbar. Mein Dank geht deshalb an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die auch in dieser schwierigen Zeit mit viel Herzblut und Engagement tagtäglich für die komplette Funktions- und Leistungsfähigkeit unserer Häfen sorgen.“

Ansprechpartner für die Medien:
Sebastian Rösener
Pressesprecher bei der Senatorin für Wissenschaft und Häfen
Tel.: (0421) 361-83155
E-Mail: sebastian.roesener@wissenschaft.bremen.de

Task Force „Bremische Häfen“

27. März 2020

Task Force „Bremische Häfen“: Senatorin Schilling sagt Hafen- und Logistikunternehmen ihre Unterstützung zu
Pressemitteilung der Senatspressestelle

Die von der Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Dr. Claudia Schilling, eingerichtete Task Force „Bremische Häfen“ ist gestern (25.03.2020) im Rahmen einer Telefonschaltkonferenz zum ersten Mal zusammengekommen. Dabei sagte die Senatorin den Hafen- und Logistikunternehmen in der Coronakrise ihre vollste Unterstützung zu.

Schilling: „Die bremischen Häfen sind der Motor der bremischen Wirtschaft. Jeder fünfte Arbeitsplatz hängt von ihnen ab. Zudem spielt die Hafen- und Logistikwirtschaft eine zentrale Rolle dafür, dass Lieferketten und damit die Versorgung der Wirtschaft und der Bürgerinnen und Bürger in Bremen und der Bundesrepublik Deutschland aufrechterhalten werden. Gerade in der jetzigen Krise wird deutlich, dass unsere Häfen und die Hafenwirtschaft von nationaler Bedeutung sind.“

Im Rahmen der Task Force wurde bestätigt, dass die bremischen Häfen auch in dieser absoluten Ausnahmesituation vollumfänglich leistungsfähig sind. Sowohl die Verfügbarkeit der Infrastruktur als auch alle behördlichen Aufgaben und die hafenwirtschaftlichen Dienstleistungen, die für Ladungsumschlag und den An- und Abtransport der Waren über die Straße, die Schiene oder das Binnenschiff erforderlich sind, stehen zu einhundert Prozent zur Verfügung. Die bremischen Häfen unterstreichen damit ihre Systemrelevanz für die Funktionsfähigkeit der gesamten deutschen und europäischen Volkswirtschaft.

Um die Krise abzumildern, will die Senatorin für Wissenschaft und Häfen die Möglichkeit bieten, die Miet-, Pacht- und Erbbauzinszahlungen zu stunden. Schilling: „Durch die Möglichkeit eines Zahlungsaufschubes wollen wir die akute wirtschaftliche Not der Unternehmen lindern. Gleichzeitig bereiten Bund und Länder zurzeit Förderprogramme vor, die sehr differenziert auf die unterschiedlichen Bedarfe der Unternehmen in dieser schwierigen Zeit eingehen werden. Wir wollen und werden die Unternehmen der bremischen Hafen- und Logistikwirtschaft intensiv unterstützen, diese Förderprogramme in Anspruch zu nehmen.“

Ein weiterer Schritt zur Unterstützung kann auch die Anpassung der Hafengebühren sein, um wieder mehr Umschlag für die bremischen Häfen zu generieren. Schilling: „Es geht nicht nur darum, die wirtschaftlichen Folgen der Krise in den Häfen abzumildern, sondern auch darum, eine Grundlage für die Generierung neuen Wachstums nach der Krise zu schaffen. Unser Ziel ist es, dass die Hafen- und Logistikwirtschaft Bremens so schnell wie möglich wieder Arbeit bekommt und nicht dauerhaft auf Förderprogramme angewiesen ist. Das Signal an die Reeder soll sein: Die bremischen Häfen leisten ihren Beitrag zur Entwicklung des globalen Handels.“

Die Task Force, an der unter anderem Vertreterinnen und Vertreter der Hafen- und Logistikwirtschaft im Land Bremen sowie Vertreterinnen und Vertreter von regionalen und nationalen Verbänden teilnehmen, wird sich künftig in einem regelmäßigen Rhythmus gemeinsam austauschen.

Ansprechpartner für die Medien:
Sebastian Rösener
Pressesprecher bei der Senatorin für Wissenschaft und Häfen
Tel.: (0421) 361-83155
E-Mail: sebastian.roesener@wissenschaft.bremen.de

Bremische Häfen voll funktionsfähig

27. März 2020

Zuverlässige und umfassende Dienstleistung gewährleistet

Die bremischen Häfen sind ohne Einschränkungen voll funktionsfähig. Darauf hat die Hafengesellschaft bremenports hingewiesen. „Trotz der Beschränkungen des öffentlichen Lebens ist gewährleistet, dass der laufende Betrieb ohne Störung oder Einschränkung durchgeführt wird. Bremen und Bremerhaven garantieren auch in der Krise schnelle, zuverlässige und umfassende Dienstleistungen für die Kunden der Häfen“, so bremenports-Geschäftsführer Robert Howe. „Sowohl die Verfügbarkeit der Infrastruktur als auch alle behördlichen Aufgaben und die hafenwirtschaftlichen Dienstleistungen, die für Ladungsumschlag und den An- und Abtransport der Waren über die Straße, die Schiene oder das Binnenschiff erforderlich sind, stehen zu einhundert Prozent zur Verfügung. Die bremischen Häfen unterstreichen damit ihre Systemrelevanz für die Funktionsfähigkeit der gesamten deutschen und europäischen Volkswirtschaft.“

Auch im Zulauf auf die Häfen sind aktuell keinerlei Probleme erkennbar oder absehbar. Die Erreichbarkeit ist sowohl auf der Straße als auf der Schiene und dem Wasserweg umfassend gegeben. „Die Häfen haben für die Versorgung der Bevölkerung und das grundsätzliche Funktionieren der Wirtschaft gerade jetzt und in den kommenden Monaten eine zentrale Bedeutung. Dem tragen wir durch organisatorische Veränderungen bei besonders kritische Aufgabenbereichen Rechnung“, so Howe.

Damit werde die durchgehende Erreichbarkeit der Häfen sowohl in Bremen als auch in Bremerhaven aktuell und in Zukunft sichergestellt. Dies betrifft sowohl die Hafeneisenbahn, die Schleusen als auch die Unterhaltung der Wassertiefen.

bremenports hatte mit Beginn der Epidemie einen Krisenstab eingerichtet, der alle aktuellen Erkenntnisse zusammenträgt, bewertet und die notwendigen Entscheidungen trifft.

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