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29. Mai 2016

Allzeit gute Fahrt, MS „Seeadler“!

Die Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung, Prof. Dr. Karin Lochte, hat am letzten Mai-Wochenende ein neues Arbeitsschiff von bremenports getauft. Zahlreiche Menschen schauten zu, als die Flasche am Bug des Peil- und Vermessungsschiffs „Seeadler“ zerschellte. Die Hafengesellschaft hatte als Rahmen für den Taufakt die touristische Großveranstaltung „Seestadtfest“ gewählt.

Mit dem Neubau setzt bremenports die ökologische Modernisierung seiner aus etwa 20 Schiffen bestehenden Flotte fort. Der moderne Dieselmotor von MS „Seeadler“ senkt den Kraftstoffverbrauch um 25 Prozent. Besonderheit: Die Batterien können überschüssige Energie speichern. Im Batteriebetrieb ist es dann möglich, das Schiff auf kurzen Strecken völlig emissionsfrei zu fahren. Die innovative Antriebstechnik verringert den Ausstoß von Stickoxiden um etwa 85 Prozent, beim Kohlendioxid sind es bis zu 20 Prozent.

MS „Seeadler“ wurde vom Werftbetrieb Hermann Barthel in Derben an der Elbe gebaut und kostete etwa 1,4 Millionen Euro. Das Arbeitsschiff ist 16,10 Meter lang und 4,94 Meter breit (Tiefgang: 1,30 Meter). Zu den Aufgaben gehört die Vermessung der Wassertiefen, die Ortung von Objekten am Grund der Hafenbecken und die Unterwasserkontrolle von Hafenbauwerken.

Downloads:

Holger Bruns Pressesprecher

0471 309 01-103

E-Mail schreiben

29. Mai 2016

Allzeit gute Fahrt, MS „Seeadler“!

Die Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung, Prof. Dr. Karin Lochte, hat am letzten Mai-Wochenende ein neues Arbeitsschiff von bremenports getauft. Zahlreiche Menschen schauten zu, als die Flasche am Bug des Peil- und Vermessungsschiffs „Seeadler“ zerschellte. Die Hafengesellschaft hatte als Rahmen für den Taufakt die touristische Großveranstaltung „Seestadtfest“ gewählt.

Mit dem Neubau setzt bremenports die ökologische Modernisierung seiner aus etwa 20 Schiffen bestehenden Flotte fort. Der moderne Dieselmotor von MS „Seeadler“ senkt den Kraftstoffverbrauch um 25 Prozent. Besonderheit: Die Batterien können überschüssige Energie speichern. Im Batteriebetrieb ist es dann möglich, das Schiff auf kurzen Strecken völlig emissionsfrei zu fahren. Die innovative Antriebstechnik verringert den Ausstoß von Stickoxiden um etwa 85 Prozent, beim Kohlendioxid sind es bis zu 20 Prozent.

MS „Seeadler“ wurde vom Werftbetrieb Hermann Barthel in Derben an der Elbe gebaut und kostete etwa 1,4 Millionen Euro. Das Arbeitsschiff ist 16,10 Meter lang und 4,94 Meter breit (Tiefgang: 1,30 Meter). Zu den Aufgaben gehört die Vermessung der Wassertiefen, die Ortung von Objekten am Grund der Hafenbecken und die Unterwasserkontrolle von Hafenbauwerken.

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