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Umweltbericht 2018 der bremischen Häfen

Erneut haben sich die bremischen Häfen 2018 nach dem internationalen PERS Standard zertifizieren lassen. Dabei wurde die Vorreiterrolle der bremischen Häfen im Umweltschutz bestätigt:
Die Kohlendioxid-Emissionen in den Bremischen Häfen haben sich deutlich reduziert. Gegenüber dem Jahr 2011 ist die CO2-Belastung im Jahr 2016 von 7000t auf 2065t gesunken. Auch die europäischen Grenzwerte verschiedener Luftschadstoffe  wie NOx, SOx und Feinstaub, die im Umfeld der Häfen gemessen werden, werden seit Jahren eingehalten und zum Teil deutlich unterschritten. Eine weitere stetige Verbesserung beschreibt der Bericht beim Thema Tributylzinn (TBT). Nach dem weltweiten Verbot von TBT als Zusatz in Anti-Fouling Anstrichen für Schiffskörper sind auch die Gehalte von TBT in den Sedimenten der bremischen Häfen gesunken. Dies sind Informationen aus dem Umweltbericht 2018 der bremischen Häfen.

Der Umweltbericht wurde von der Hafengesellschaft bremenports  in Abstimmung mit dem Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen und  mit Beiträgen des Hansestadt Bremischen Hafenamtes erarbeitet und ist zugleich das Kernstück  für die erneute Zertifizierung der bremischen Häfen nach dem internationalen PERS Standard. PERS steht für „Port Environmental Review System“. Dabei handelt es sich um ein internationales Managementsystem, das den Rahmen für einen vorsorgenden Umweltschutz im Hafenbereich geschaffen hat.

Der Umweltbericht 2018 ist im Internet zunächst in der englischen Originalfassung unter www.bremenports.de und www.greenports.de veröffentlicht. Die deutsche Fassung des Umweltberichtes wird Ende 2018 erscheinen.