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Welthafen international

LOGISTICS TALKS – München macht den Abschluss

Die vergangenen LOGISTICS TALKS in Graz, Wien und Berlin – Appell für engere Zusammenarbeit 

 

Graz und Wien

Auch dieses Jahr wurden die bremischen Häfen vom Cargo Center Graz familiär empfangen, um gemeinsam den LOGISTICS TALK am 11. Oktober im Konferenzzentrum des Gastgebers durchzuführen. Am gleichen Tag präsentierten sich die Zwillingshäfen vor über 100 Gästen auch in Wien, um ihre österreichischen Handelspartner auf dem Laufenden zu halten über die Entwicklungen auf Straße, Schiene und im Hafen.

Die in den bremischen Häfen ansässigen Unternehmen Eurogate Container Freight Station, Heuer Logistics GmbH und BLG Coldstore GmbH stellten sich und Ihre Dienstleistungen bei den LOGISTICS TALKS vor.

EUROGATE betonte besonders, dass Sie sich im kommenden Jahr verstärkt für die Steigerung des Break-Bulk-Umschlages für Containerreeder über Bremerhaven einsetzen werden.

 

Vortragende beim LOGISTICS TALK in Wien v.l.n.r. Jan Zobel, Alfred Wolfram, Nina Distler, Michael Skiba, Manuela Drews, Lüder Korff, Robert Howe

Weiterhin wird seitens EUROGATE intensiv an der Optimierung von Produktivitäten, der Integration der neueingestellten Mitarbeiter sowie der Modernisierung der Terminalsoftware gearbeitet.

Frau Distler wurde als neue Betriebsleiterin der EUROGATE CFS Bremerhaven vorgestellt. EUROGATE Bremerhaven hat die Bereiche Windenergie und CFS über eine gemeinsame Betriebsleitung verbunden um das Knowhow zu bündeln und dieses Segment stärker zu entwickeln.

Nach seinem Vortrag „Nicht alles Banane – Heuer Logistics stellt sich vor“ resümiert Jan Zobel, Speditionsleiter von Heuer Logistics GmbH: „ In einer so tollen Location mit Ausblick über eine Metropole einen Vortrag vor über 100 Gästen zu halten war eine komplett neue Erfahrung für mich. Umso größer ist die Freude, dass der Vortrag scheinbar gut angekommen ist, denn die Resonanzen sind durchaus als positiv zu bewerten. Für uns als Mittelständler ist der Logistics Talk immer eine gute Chance unsere Bekanntheit überregional zu steigern“.

Das Unternehmen war bereits bei mehreren LOGISTICS TALKS dabei, für die Kloosterboer BLG Coldstore GmbH war dies die erste Veranstaltung mit den bremischen Häfen. „Es war unsere erste Teilnahme an einer Logistics Talk-Veranstaltung und ich bin positiv überrascht über die sehr gute Resonanz. Wir konnten interessante Gespräche führen und uns und den Standort Bremerhaven als Hot Spot für die globale Tiefkühllogistik vorstellen. Unsere potenziellen österreichischen Handelspartner kennen jetzt das Coldstore in Bremerhaven und unsere vielfältige Leistungspalette.“ So Lüder Korff, Geschäftsführer der Kloosterboer BLG Coldstore GmbH. Die dazugehörige Präsentation finden Sie hier.

 

Berlin

Es ist inzwischen eine gute Tradition im umfangreichen Veranstaltungskalender der Logistikwirtschaft: Zu dem von bremenports veranstalteten Vorabendempfang zum Deutschen Logistikkongress waren auch n diesem Jahr etwa 150 Besucher gekommen. Der Maritime Koordinator der Bundesregierung, Norbert Brackmann, nutze seine Grundsatzrede über die Maritime Wirtschaft, um eine deutliche Botschaft zu senden. Angesichts der starken Konkurrenz sei es eine zentrale Aufgabe, die Zusammenarbeit der deutschen Seehäfen weiter auszubauen. Brackmann betonte auch Chancen und Herausforderung, die angesichts der Digitalisierung auf die Logistikwirtschaft zukommen.

v.l.n.r. Martin Günthner, Norbert Brackmann und Robert Howe

Auch bremenports-Geschäftsführer Robert Howe hatte als Veranstalter in seinem Grußwort die Digitalisierung in den Mittelpunkt seiner Ausführungen gestellt. Die Digitalisierung der Logistikkette sei für die bremischen Häfen ein Thema, an dem bereits seit Jahrzehnten intensiv gearbeitet werde. Der Hafen habe für die bremische Wirtschaft und für den Arbeitsmarkt eine zentrale Bedeutung. Deshalb sei es die große Herausforderung, die weitere Digitalisierung der Arbeitswelt so zu gestalten, dass die Bandbreite qualifizierter Arbeitsplätze erhalten bleibe.

Zu Beginn der Veranstaltung hatte der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, Martin Günthner, hervorgehoben, dass der bremische Senat eine Reihe wichtiger Investitionsentscheidung für die Zukunft der Häfen getroffen habe. Insbesondere nannte der Senator den Ausbau der Hafeneisenbahn und den beschlossenen Neubau der Columbuskaje. Eine klare Absage erteilte Günthner Überlegungen, den Neustädter Hafen zu einem Wohngebiet umzuwandeln.

 

München

Am 15. November in München stehen gleich sieben Vertreter verschiedener Unternehmen aus Nord und Süd auf dem Podest und diskutieren über die Leistungsmerkmale der stadtbremischen Häfen. Die Veranstaltung findet statt in den historischen Tassilogewölben aus dem Jahr 1881, in der einmaligen Location TRESOR VINUM, am südlichen Stadtrand von München. Lassen Sie sich nicht die Möglichkeit nehmen hier neue Kontakte zu knüpfen. Gerne laden wir Ihre Kunden ebenfalls zu der Veranstaltung ein. Melden Sie sich gerne bei Ihrer Ansprechpartnerin Anastasia Lenz unter marketing@bremenports.de oder unter der Telefonnummer 0421 30901-602 für weitere Informationen.